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Geldanlage Immobilien

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Geldanlage Immobilien

Wer Geldanlagen im Immobilienbereich tätigen will, denkt langfristig. Oft steht bei den Kapitalanlagen in Immobilien auch der Aspekt des Steuersparens im Vordergrund. Das sollte aber nicht sein. Die Kapitalanlagen in Immobilien sollten sich auch ohne steuerliche Vorteile rentieren. In jedem Falle sollte man die Rendite mit den Festgeld Zinsen vergleichen. Mindestens so viel muss man verdienen. Sonst wäre es besser, günstige Zinsen auf dem Festgeldsektor zu suchen. Das beinhaltet wesentlich weniger Risiken.


Bei Kapitalanlagen in Immobilien z. B. in Trier bei http://www.immobilien-schiff.de stellt sich als nächstes die Frage, ob man diese selbst verwalten will oder dies den Profis überlassen möchte. Die Selbstverwaltung der Kapitalanlagen in Immobilien erfordert einiges an Aufwand, auch zeitlich gesehen. Die externe Vergabe andererseits geht zu Lasten der Rendite. Man muss aber weder das eine noch das andere tun, sondern kann auch die Kapitalanlagen in Immobilien auf Immobilienfonds beziehen.


Geldanlagen in Immobilienfonds kann man in so genannten offenen Fonds tätigen. Dies sind Fonds, deren Anteile im Gegensatz zu denen der geschlossenen Fonds jederzeit zurückgegeben und so eventuelle Gewinne realisiert werden können. Inzwischen gibt es aber auch geschlossene offene Fonds, nämlich Fonds, die so viele Rückflüsse an ihre Anleger zu verkraften hatten, dass sie diese nicht mehr leisten konnten. Dann wurden die Fonds einfach geschlossen, die Rücknahmeverpflichtung für die Anteile einfach ausgesetzt. Hintergrund ist natürlich, dass zur Abwicklung der Rückflüsse Immobilien verkauft werden müssten. Das ist eine langwierige und bei den meisten Fonds eher unübliche Praxis. Dazu kommt, dass man heute oft nur sehr schwer Käufer für die Immobilien findet, und wenn man einen findet, muss man erhebliche Preiszugeständnisse machen, wenn dieser weiß, dass der Immobilienfonds verkaufen muss.


Bei den "echten" geschlossenen Immobilienfonds, die es auch schon immer gab, steht die langfristige Anlage unter steuerlich günstigen Aspekten im Vordergrund. Diese Kapitalanlagen in Immobilien erfolgen in der Art, dass der Anleger einen Anteil zeichnet, meist mit einem Aufgeld von 5 %. Der Fonds kauft mit dem Eigenkapital und einem erheblichen Anteil an Fremdkapital - dieser dient zur Verbesserung der Rendite - meist gewerbliche Immobilien, etwas Fabrikgebäude, Hotels oder Einzelhandelsgeschäfte, die dann langfristig vermietet werden. Große Einzelhandelsketten treffen mit den Immobilienfonds beispielsweise Vereinbarungen, wonach diese den Kauf des Grundstücks und die Realisierung des Bauvorhabens entsprechend ihren Vorstellungen übernehmen. Im Gegenzug mieten sie diese Gebäude langfristig an und sichern so die Rendite des Immobilienfonds über einen längeren Zeitraum. Günstige Zinsen für das Fremdkapital erleichtern den Immobilienfonds die Fremdfinanzierung, und der Anleger erhält eine Ausschüttung, die zunächst deutlich über dem liegt, was er zu versteuern hat.


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